Experimentierraum

Experimentierraum

Plattform für experimentelle Innovationskultur

MakingCulture® bietet in diesem Zusammenhang einen geschützten Raum – auch für den erfolgreichen Umgang mit einer gescheiterten Idee. Das Wagnis, im experimentellen Prozess das Undenkbare zu denken, kann zu echten Innovationen führen. Und es wirkt sich positiv auf die Haltung der Mitarbeiter hinsichtlich des Umgangs mit Offenheit und Kreativität aus. Die Fähigkeiten zu kreativem Denken werden durch die Experimentierplattform MakingCulture® vermittelt und trainiert.

 

So kann eine Experimentierkultur entstehen und wachsen, die den Anforderungen einer digitalen Gesellschaft 4.0 entspricht und langfristig Unternehmen wesentliche ungenutzte Potentiale zugänglich macht.

 

Dieser Ansatz erweitert den methodischen Innovationsprozess erheblich und nachhaltig.

 

 

 

Als Plattform für experimentelle Innovationskultur wird MakingCulture® Workshops und Netzwerke bieten, die auf ungewohnte und unbekannte Disziplinen und Fertigkeiten zugreifen. Digitale und zwischenmenschliche Vernetzung spielen dabei eine wesentliche Rolle.

Langfristig ist geplant, dass die Plattform MakingCulture® in folgenden Bereichen als Mittler und Akteur wirkt:

 

UNTERNEHMEN, BÜRGER, STADT und REGION

Für UNTERNEHMEN bietet MakingCulture® drei Kernbereiche für die Nutzung des Experimentierraums:

 

1.Nutzung für Teambildungsprozesse (kreative Workshops für eine gesundes Miteinander)

2.Plattform für User Experience- und Produkttests

3.Experimentelle Innovationsworkshops im Sinne des Co-Creation und Open Design

 

Für BÜRGER (Studenten, Schüler, Senioren etc.) bietet MakingCulture® die folgenden Kernbereiche der Nutzung:

 

1.Regelmäßige Vortragsreihen zu unterschiedlichen Themen unter Beteiligung der Bürger

2.Kulturelle Veranstaltungen

3.Workshops zur kreativen Weiterbildung und zum Ausprobieren neuester Fertigungstechnologien (DIY, Arduino-Programmierung etc.)

4.Kreativwerkstatt „Maker Space“

5.Offene Bildungsräume und Fortbildungen (Lehrerfortbildungen, Sprachkurse etc.)

 

 

Für die STADT und die REGION bietet MakingCulture® die folgenden Kernbereiche:

 

1.Erhöhung der Standortattraktivität durch Kreativzentrum im innerstädtischen Bereich

2.Wiederentdeckung regionaler Werte (Heritage of Knowledge)

3.Kultur als partizipativer Prozess vor dem Hintergrund des demografischen Wandels

4.Erlebbare Hochschulstadt

5.Förderer und Botschafter der Potenziale der Region

Kreativwerkstatt

In einer Kreativwerkstatt (Maker Space) finden Interessierte Zugang zu neuen Technologien (3D Drucker, Möglichkeiten zum Selbst-programmieren, Lasercutter etc.), Produktion-smöglichkeiten, Materialien und kreativen Netzwerken.

 

Unter dem Dach der Kreativwerkstatt "MakingCulture" finden auf internationaler Ebene Wissensaustausch, Innovationsforschung, Studium, kulturelle und experimentelle Workshops statt.

 

Darüber hinaus lassen sich Institute und Labore der Designförderung und -forschung im Sinne einer synergetischen Anreicherung in das Umfeld integrieren.

Ziel

MakingCulture® sieht sich als Förderer und Botschafter der Potenziale der Region.

Bürger, Kommune, Unternehmen und Kreativ-wirtschaft können diesen Kompetenzbereich an Know-How, Experimentierkultur und modernen technischen Möglichkeiten gemeinsam nutzen, um Innovationen voranzutreiben.

 

Dabei vermittelt "MakingCulture" über Workshops, Kooperationen und Ausstellungen die Haltung zu offenen und wertfreien Sichtweisen, die Lust, zu experimentieren und das Erlebnis gemeinsamer partizipativer Prozesse auf regionaler und internationaler Ebene.

 

MakingCulture Produkte von jungen Designern aus Coburg, die bereits auf der Dutch Design Week 2015 und anlässlich der Mailänder Möbelmesse Via Lambrate 2016 gezeigt wurden.